Schneeschuhwandern & Experimente im Schnee

"Schneeschuhwandern ist eher weniger interessant."

Das denken Sie vielleicht, bevor Sie mit uns durch das verschneite Winterwunderland Lappland stapfen…
  

60 cm Schnee, pulvrig, glitzernd und Sie werden alles andere als Frieren. Beim Schneeschuhwandern erfahren Sie nicht nur Wissenswertes über Finnland, Sie sind aktiv, machen Wettrennen, Schneeengel und vielleicht sogar das ein oder andere Experiment?

Schneeschuhwandern

Wandern mit Schneeschuhen kann (fast) jeder. Wir ziehen die Schneeschuhe über die dicken Winterstiefel und schon kann es los gehen.

Ab in den tiefen Pulverschnee – fühlt sich fast an, wie laufen auf Wolken. Wir stapfen durch den Tiefschnee und sind direkt entspannt. Der Tiefschnee und die Stille der Natur führen direkt zu Entspannung und innerer Ruhe – wir genießen die Natur um uns herum.

Wo bleibt denn hier der Spaß?

Wenn Sie neben der Entspannung im Tiefschnee auch noch etwas erleben möchten, haben wir hier ein paar interessante Experimente für Sie – Spaßfaktor ***** garantiert – probieren Sie es aus:

Eis aus heißem Wasser

Nehmen Sie Ihre Flasche mit heißem Wasser, geben Sie etwas Wasser in Ihren Becher und bewegen Sie diesen schnell einmal um sich herum im Kreis – das Wasser wird an der kalten Luft sofort zu Eis! Macht Spaß und sieht nebenbei noch spektakulär aus, finden wir.

Eiskugel am Strohhalm

Spektakulär sieht das Ganze auch an einem Strohhalm oder Stock aus.  Geben Sie etwas Wasser auf den Strohhalm oder Stock und halten ihn kurz an die kalten Winterluft – wenn nun noch die Sonne hervor blitz haben Sie ein unvergessliches Fotomotiv.

Wettrennen

Legen Sie einmal einen Sprint ein oder veranstalten Sie ein Wettrennen. Neben dem Spaßfaktor wird ihnen dabei auf jeden Fall auch mollig warm. 

Wie wäre es mit einem Sprint auf einem der Seen im Nationalpark? Trauen Sie sich – das Eis hat im Winter eine Dicke von mindestens 40cm und trägt Sie sicher.

Schnee-Engel

Wann haben Sie sich das letzte Mal so richtig in den Schnee fallen lassen? Wahrscheinlich seit Ihrer Kindheit nicht mehr… probieren Sie es aus – und wenn Sie schon im Schnee liegen, wie wäre es mit einem Schnee-Engel? Gute-Laune und Lachen garantiert! 

Die Natur genießen

Erfahren Sie Details über die Natur, während Sie die tief verschneite Winterlandschaft um sich herum genießen. Und vielleicht haben Sie sogar Glück und können Rentiere in freier Wildbahn erleben.

Wenn Sie nun neugierig geworden sind und dem Winterglück einmal selbst auf die Spur gehen wollen, dann haben wir die passende Reise für Sie:  

Mehr zum Thema Schneeschuhe und Experimente im Winterwunderland finden Sie hier:

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Packliste Winterwunderland

Ich packe meinen Koffer und nehme mit ...

Auf welche Besonderheiten muss ich beim packen meines Koffers achten? Was darf auf keinen Fall fehlen?
  

Egal, wann im Winter Sie uns auf eine Reise nach Finnland, Norwegen oder Schweden begleiten, es gibt ein paar Besonderheiten, die beim packen für diese Reise unbedingt beachtet werden sollten. Wir waren in den letzten Jahren unzählige Male im Winterwunderland und möchten diese Tipps hier gerne mit Ihnen teilen – damit einer unvergesslichen Zeit im hohen Norden nichts im Wege steht!

 

Der wichtigste Punkt – Das Zwiebelprinzip

Die erste Schicht: Ein enges Langarmshirt, eine eng anliegende, lange Hose & warme Wintersocken.

Die zweite Schicht: Eine Fleece- oder Windstopper-Jacke am Oberkörper.

Die dritte Schicht: Eine gefütterte Winter- oder Skihose und eine dicke, warme Winter- oder Skijacke.

Wichtige Accessoirs

Wie Sie sich wahrscheinlich schon gedacht haben, sind Mütze, Schal und Handschuhe unerlässliche Begleiter bei einer Reise ins Winterwunderland und sollten deshalb beim packen des Koffers auf keinen Fall vergessen werden.

 

Auch hierzu haben wir noch ein paar Tipps:

1. Buff an Stelle eines Schals: Einfach Buff über den Hals ziehen und fertig. Dank seiner schlauchartigen Form geht er nicht auf, schließt sehr dicht am Hals ab und auch die dicke Winterjacke lässt sich problemlos schließen. Kein nerviges Verrutschen am Hals – Sie können sich somit voll und Ganz auf Ihre Erlebnisse im Winterwunderland konzentrieren und frieren auch an kalten Tagen nicht.

2. Fellmütze & dünne Wintermütze: Für milde Temperaturen bis maximal -10°C oder kürzere Aufenthalte im Freien ist eine dünne Wintermütze der optimale Begleiter. Fallen aber die Temperaturen oder hält man sich z.B. bei einer Hunde- oder Rentierschlittenfahrt länger im Winterwunderland auf, empfehlen wir die dicke Fellmütze. Sie verrutscht nicht und hält den Kopf mollig warm.

3. Normale Handschuhe & gefütterte Fäustlinge: Das selbe gilt für Handschuhe. Warme Finger sind bei Temperaturen bis -25°C unerlässlich. Deshalb ist es von Vorteil, zu den normalen gestrickten Winterhandschuhen immer ein paar dicke Fäustlinge dabei zu haben. So kann das Winterwunderland in vollen Zügen genossen werden.

Was fehlt? Genau – warme Füße!

Auch zu den Stiefeln haben wir drei wichtige Tipps für Sie:

1. Profilierte Sohle: Nur so bewegen Sie sich sicher auf Schnee und Eis und vermeiden ausrutschen.

2. Hoher Schnitt: Schnee im Schuh wird schnell unangenehm. Wählen Sie daher besser einen Schuh mit einem hohen Schaft.

3. Das Innenfutter: Egal, ob aus Filz oder Lammfell(-immitat), wichtig ist, dass der Schuh innen gefüttert ist und Sie so (auch Dank der dicken Socken) keine kalten Füße bekommen.

Ganz wichtig: Turn- oder Wanderschuhe sind keine geeigneten Winterschuhe und gehören daher nicht ins Gepäck.

Und zu guter Letzt die Frage – Koffer oder Rucksack?

Wir finden, dass diese Frage sich am Besten jeder ganz individuell beantwortet. Hier gibt es kein Patentrezept und beide Dinge sind problemlos für Ihre Flugreise ins Winterwunderland geeigent.

Einen klitzekleinen Vorteil bietet aus unserer Sicht der Rucksack; da Sie ihn auf dem Rücken tragen, vermeiden Sie es, Schnee in Ihr Hotelzimmer oder die Blockhütte zu schleppen und kommen trocken im Zimmer an.

Wenn Sie nun neugierig geworden sind und dem Winterglück einmal selbst auf die Spur gehen wollen, dann haben wir die passende Reise für Sie:  

Unsere Packliste gibt es auch als Video:

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Geheimnisvolles Montenegro

Unterschätzte Natur- und Kulturschätze an der Adria

Wir werden mit strahlendem Sonnenschein und einer so abwechslungsreichen Landschaft begrüßt. Das Kleinod Montenegro möchte entdeckt werden.
  

Sind wir schon da? Als Kind war ich auf Reisen so ungeduldig, dass ich meine Eltern alle 2 Minuten fragte, wann wir denn endlich unser Ziel erreichen. Bei unserem Flug nach Montenegro komme ich gar nicht dazu diese Frage auch nur zu denken, denn schneller als geplant landet unser Flugzeug in Tivat. Wir sind doch erst vor knapp 2 Stunden in Erfurt eingestiegen?  Unsere Laune ist dementsprechend großartig. Wir werden mit strahlendem Sonnenschein und einer so abwechslungsreichen Landschaft begrüßt. Aus dem Staunen komme ich gar nicht mehr heraus.

 

Montenegro hat seinen ganz eigenen Charme

Wir fahren zu unserem ****Hotel in Bečići, direkt am Strand, nur 10 Minuten von der Altstadt Budva entfernt. Obwohl ich beruflich hier bin, kommen in diesem Moment Urlaubsgefühle in mir hoch. Das Meer zieht mich förmlich zu sich und so bringe ich nur kurz den Koffer auf mein Zimmer und spaziere zum Strand. Die Schuhe aus… herrlich, ich spüre den feinen Sand unter meinen Füßen, der noch angenehm warm ist und lasse meinen Blick schweifen. Den Balkan erlebe ich zum ersten Mal und ich bin fasziniert von der Berge und Meer-Kombination. Kann ich Montenegro mit einem anderen Land vergleichen? Schaue ich zu den Felsformationen denke ich an die Schweiz, dann blicke ich 2 Meter nach rechts und das Meer erinnert mich an die Karibik. Montenegro hat seinen ganz eigenen Charakter, sowohl landschaftlich als auch bezogen auf die Einwohner.

Budva – eine gemütliche und sehenswerte Altstadt mit Charme

Einen Tag nutze ich für eigene Erkundungen und schlendere an der Bucht von Bečići bis nach Budva. Ich sehe schnell, warum der Strand so beliebt ist und als schönster Strand Montenegros betitelt wird. Glasklares Wasser, welches türkisfarben schimmert, kleine Felsen, die grazil aus dem Wasser ragen und eine gemütliche Strandbar reiht sich an die nächste. Viele Einheimische sind hier zum Baden gekommen, Touristen sehe ich eher wenige, was aber auch daran liegt, dass noch keine Hochsaison ist. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die kommenden Urlauber. „Die letzten Jahre gingen auch an uns nicht spurlos vorüber.“ erklärt mir Angelika, unser Guide. Sie lebt in Budva und erklärt mir, dass die Montenegriner eher – wie soll ich es höflich ausdrücken?- zur fauleren Art Mensch gehören. Jetzt ca. 1 Monat vor Saisonbeginn müssen noch Hotelschilder an die Fassaden gebracht werden, Eistruhen, die noch ihren Platz finden müssen, stehen mitten auf der Strandpromenade und jeder Kiosk stockt gerade erst sein Sortiment auf. „Das schaffen die schon noch bis die Touristen kommen.“ sagt Angelika und lacht.

Mit Budva lerne ich eine gemütliche, sehenswerte Altstadt kennen. Es sind 30 Grad und so hole ich mir erst einmal ein Eis, bevor ich durch das kleine Altstadtlabyrinth laufe. Die kleinen Gassen sind schattig und so bummle ich eine Weile entlang der Geschäfte, Restaurants und genieße den Ausblick von der Zitadelle aufs Meer.

Mein persönliches Highlight

Am letzten Tag unserer Reise erwartet mich mein persönliches Highlight in Montenegro: Die Bergwelt mit 25 Serpentinen, die unser Busfahrer wie ein Profi meistert. Von Cetinje über Perast und dann nach Kotor. Bei dieser Fahrt verzweifelt so mancher Tourist. Wir müssen mit dem großen Reisebus einige Male zurücksetzen, weil die Fahrkünste der „Ausländer“ nicht reichen und weil die Straßen zu eng für zwei Fahrzeuge sind. So war nicht nur die Aussicht spektakulär, sondern auch die gesamte Busfahrt bis nach Perast.

Das Kleinod Montenegro möchte entdeckt werden, erleben auch Sie die einzigartige Landschaft. Ich bin mir sicher, Sie bringen viele Eindrücke für Fotoalben und einige Reisegeschichten mit nach Hause. Und keine Sorge: Die Serpentinen müssen sie nicht mit dem eigenen Auto fahren. 😉

Ihre Isabell Ronsöhr

 

WARUM MONTENEGRO?

Traumstrände

Klares, türkisblaues Wasser und goldene Sand- oder Kiesstrände, dazu mediterrane Temperaturen zum Wohlfühlen. Montenegro ist eine super Alternative zu den überfüllten Reisezielen an der Adria!

Leckeres Essen

Die Balkanküche ist durch türkische, österreichische und italienische Einflüsse geprägt. Wer deftiges Essen und Meeresfrüchte mag, kann in Montenegro fürstlich schlemmern.

Kultur

Die reiche Geschichte Montenegros spiegelt sich in unzähligen Moscheen, Klöstern und orthodoxen Felsenklöstern wieder.

Einzigartige Natur

Wussten Sie, dass sich in Montenegro einer von insgesamt zwei Urwäldern in Europa befindet? Der Biogradska Gora Nationalpark bietet eine unglaubliche Artenvielfalt, darunter selten gewordene Tiere wie Bär, Luchs, Wolf und Steinadler.

Gastfreundschaft

Herzlichkeit und Gastfreundschaft werden in Montenegro groß geschrieben. Besonders im Landesinneren, fernab von größeren Hotels treffen Sie oft auf Einwohner, die neugierig und offen für Besucher sind.

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